Barteln (schnurrhaarähnliche Strukturen)
Viele Arten haben auffällige Barteln, die an die Schnurrhaare einer Katze erinnern, obwohl nicht alle Welse auffällige Barteln haben.

Welse (Ordnung Siluriformes) sind vielfältige Strahlenflosser, die nach ihren Barteln benannt sind, keine Schuppen haben und von winzigen parasitischen Arten bis zu sehr großen kommerziell genutzten Arten reichen.
Artguide
Ein klarer Feldguide zu Lebensraum, Bestimmung, Verhalten und Schutzkontext, ohne die nützlichen Teile zu verstecken.
Welse (Ordnung Siluriformes, auch Nematognathi genannt) sind eine vielfältige Gruppe von Strahlenflossern. Sie sind nach ihren auffälligen Barteln benannt, die an die Schnurrhaare einer Katze erinnern, obwohl nicht alle Arten auffällige Barteln haben. Allen Siluriformes fehlen Schuppen; stattdessen haben sie entweder glatte Haut oder einen mit Panzerplatten bedeckten Körper. Die Ordnung ist durch Merkmale des Schädels und der Schwimmblase definiert. Welse variieren stark in Größe und Verhalten: Einige gehören zu den größten Süßwasserfischen (zum Beispiel der Mekong-Riesenwels, der Wels und die Piraíba), während andere Detritusfresser oder Aasfresser am Gewässergrund sind, und einige wenige sind winzige ektoparasitische Arten wie der Candiru. Viele größere Arten werden gezüchtet oder als Nahrung gefangen (zum Beispiel Pangasius und Clarias), und viele kleinere Arten (zum Beispiel Vertreter der Gattung Corydoras) werden in Aquarien gehalten. In Teilen der südlichen USA gibt es regionale umgangssprachliche Namen für Welse, wie "Mud Cat", "Polliwogs" oder "Chuckleheads", die je nach Region unterschiedliche Bedeutungen haben.
Welse zeigen ein breites Spektrum an Verhaltensweisen und Bewegungsmustern: Einige Arten sind groß und streifen weit umher, viele sind bodenbewohnende Detritusfresser oder Aasfresser, und einige winzige Arten sind ektoparasitisch.
Die Ernährung variiert je nach Art: Viele sind Detritusfresser oder Aasfresser am Gewässergrund, während einige Arten parasitisch sind; andere (einschließlich großer Arten) werden hier nicht als ausschließlich ein Ernährungstyp beschrieben.
Die stärksten verknüpften Planungsoptionen zeigen sich derzeit bei Reisezielen wie Akumal, Playa del Carmen, Tulum und Ländern wie Vereinigte Staaten von Amerika, Deutschland, Austria für Taucher, die Reisen rund um welses planen.
Bestimmung
Die visuellen Merkmale, die Taucher unter Wasser nutzen können, plus die Arten, mit denen es am ehesten Verwechslungen gibt.
Aktualisiert am Mar 9, 2026 · 4 Quellen
Viele Arten haben auffällige Barteln, die an die Schnurrhaare einer Katze erinnern, obwohl nicht alle Welse auffällige Barteln haben.
Allen Siluriformes fehlen Schuppen; stattdessen haben sie entweder glatte Haut oder einen mit Panzerplatten bedeckten Körper.
Die Ordnung ist durch charakteristische Merkmale des Schädels und der Schwimmblase definiert.
Verbreitung und Bewegung
Die grobe Verbreitung, saisonale Bewegung oder Wanderung, die bestimmt, wo Taucher dieser Art begegnen.
Welse zeigen ein breites Spektrum an Verhaltensweisen und Bewegungsmustern: Einige Arten sind groß und streifen weit umher, viele sind bodenbewohnende Detritusfresser oder Aasfresser, und einige winzige Arten sind ektoparasitisch.
Ernährung
Nützlicher Ernährungskontext, der oft Lebensraum, Bewegung und Begegnungsstil erklärt.
Die Ernährung variiert je nach Art: Viele sind Detritusfresser oder Aasfresser am Gewässergrund, während einige Arten parasitisch sind; andere (einschließlich großer Arten) werden hier nicht als ausschließlich ein Ernährungstyp beschrieben.
Verantwortungsvolle Begegnungen
Schutzorientierte Hinweise für Taucher, die die Begegnung erleben wollen, ohne zusätzlichen Druck zu erzeugen.
Gib Welsen Raum, vermeide es, den Weg des Tieres zu blockieren, und befolge die örtlichen Regeln von Tauchplatz und Tauchbasis für die Interaktion mit Süßwasserfischen.
Feldnotizen
Nützlicher Artenkontext, der die Begegnung unter Wasser bedeutungsvoller macht.
Zu den Welsen gehören einige der größten Süßwasserarten (Mekong-Riesenwels, Europäischer Wels, Piraíba) und einige der kleinsten, darunter der parasitäre Candiru.
Viele größere Arten werden in Aquakultur gezüchtet oder als Nahrungsmittel gefangen, und viele kleinere Arten sind in Aquarien beliebt.
Im Süden der USA werden regionale umgangssprachliche Namen wie „Mud Cat“, „Polliwogs“ oder „Chuckleheads“ für Welse mit unterschiedlichen Bedeutungen verwendet.
Top-Reiseziele
Reiseziele, die aus den mit dieser Art verknüpften Tauchplätzen hervorgehen.
Top-Länder
Die stärksten länderbezogenen Startpunkte, die derzeit mit dieser Art verknüpft sind.
Top-Tauchplätze
Direkt verknüpfte Tauchplätze, an denen diese Art bereits in den Planungsdaten erscheint.

Städtischer Süßwasser-Trainings-Tauchgang am Belgrader Sava-See

Klare Süßwasserquelle mit einfachem Uferzugang und Manatis im Winter.

Flacher Tauchgang an einer Felswand im Landesinneren mit starkem Nachttauchprofil

Mitgliederverwalteter Binnensteinbruch in Salisbury mit tiefer Grube und Löffelstörartigen.

Bewirtschafteter Steinbruchsee bei Leipzig mit kontrolliertem Trainingslayout.

Kontrollierter Süßwasser-Tauchpark mit Wracks, Stegen und Trainingszugang.
FAQ
Klare Planungs- und Schutzantworten für Suchsichtbarkeit und KI-Abruf.
Recherchequellen
Primäre und glaubwürdige Referenzen hinter den Feldguide- und Schutzaussagen auf dieser Seite.
Primary wildlife guide source.
Supporting wildlife source.
Supporting wildlife source.
Supporting wildlife source.
Verwandte Arten
Verwandte Artguides aus derselben Begegnungsfamilie.