Die baskische Küste ist kein tropisches Riffparadies. Es ist ein kaltwasser-, wetterbewusstes Atlantikabenteuer, bei dem Taucher ihre Planung nach Dünungsfenstern, gorgonenbewachsenen Riffen, historischen Wrackplätzen, Fischerhäfen und rauer Flysch-Geologie ausrichten. Basis in San Sebastian für Bootstauchgänge mit Buceo Donosti rund um den Monte Ulia, Pasaia und Mompas, dann weiter westlich nach Getaria für KSUB und das Kap San Anton, weiter nach Zumaia für Flysch-Wanderungen und Bootstouren im UNESCO-Geopark, und schließlich nach Getxo für einfachen Zugang zu Bilbao, Stränden und der Bizkaia-Brücke. Erwarte Wassertemperaturen von etwa 12°C im Winter bis 22°C im Spätsommer, wechselnde Sichtweiten, hervorragendes Essen und viel für Nichttaucher. Das beste kombinierte Reisefenster ist Juni bis Oktober, wobei der September oft die beste Balance aus warmem Wasser, aktiven Tauchbasen und weniger Menschen bietet.