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Zuletzt aktualisiert: 4. März 2026 • 20 Quellen
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Länderführer
Gemäßigte Riffe, epische Wracks und Fjordwände in einem tauchfreundlichen Land für Roadtrips
Aktualisiert 4. März 2026 • 20 Quellen
Überblick
Neuseeland ist ein Land für Roadtrips über zwei Inseln, wo kalt-gemäßigte Kelpwälder im äußersten Norden auf subtropische Strömungen treffen. Taucher suchen ikonische Meeresschutzgebiete wie die Poor Knights Islands und die Bay of Islands, große Wracks in den Marlborough Sounds und Fjordwände in Fiordland. Die Wassertemperaturen schwanken je nach Breitengrad und Jahreszeit ungefähr zwischen 8°C und 23°C, daher ist der Kälteschutz wichtiger als die Frage tropisch oder kalt. Auch Nicht-Taucher kommen auf ihre Kosten: Milford-Sound-Kreuzfahrten, Walbeobachtung in Kaikoura, Strandorte und heiße Pools. Bei der Planung geht es vor allem um Wetterfenster, die Regeln der Meeresschutzgebiete (No-take) und die Wahl der Küsten: Der Nordosten ist oft ruhiger und wärmer; die Cookstraße und der tiefe Süden sind windiger und anspruchsvoller, aber einzigartig wild.
Der Schutz ohne Entnahme ist ein großer Teil des Neuseeland-Erlebnisses, von den Poor Knights Islands bis zur Wellington South Coast.
Subtropisch beeinflusste nördliche Inseln, Kelpwälder in den mittleren Breiten und Fjordwände mit Schwarzer Koralle in Fiordland.
Von der MV Mikhail Lermontov in den Marlborough Sounds bis zu Militärwracks vor Wellington gibt es Vielfalt für Anfänger und erfahrene Taucher.
Inlandsflüge, Fähren und gute Straßen machen es realistisch, die Highlights der Nordinsel mit einem Wildnis-Finale auf der Südinsel zu kombinieren.
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